Schöninger Bürger: Willigis

Veröffentlicht am Dienstag, 2. Oktober 2012
Verfasst von Markus Haage 



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Historischer Hintergrund: Folgender Artikel behandelt das Leben und Wirken Willigis’, der von 940 bis 1011 lebte. Das moderne Deutschland oder die deutsche Nation, so wie wir sie heute verstehen, existierte noch nicht. Dennoch war das Fundament für ihre Entstehung bereits gelegt, das sogenannte Heilige Römische Reich. Dieses war der Herrschaftsbereich der römisch-deutschen Kaiser vom 962 bis 1806. Der Name des Reiches leitete sich von dem Anspruch ab, die Tradition des Römischen Reiches fortzuführen. Im 15.Jahrhundert wurde auch der Zusatz “Deutscher Nationen” verwandt, um die deutsche Vorherrschaft innerhalb des Reiches zu verdeutlichen.

Das Heilige Römische Reich (Deutscher Nationen) bildete sich im 10.Jahrhundert unter Otto dem Großen. Dieser besiegte 955 als König der Ostfranken und Herzog von Sachsen in einem vereinigenden Akt die Ungarn auf dem Lechfeld und galt seitdem als König der Könige innerhalb des Ostfränkischen Reiches und als Bewahrer der Christenheit. Unter Rückgriff auf die Kaiseridee Karls des Großen ließ er sich 962 von Papst Johannes XII. in Rom zum Kaiser krönen. Dieses ist der Anbeginn des Heiligen Römischen Reiches. Aufgrund seines übernationalen Charakters, entwickelte sich aus dem Heiligen Römischen Reich nie ein wirklicher Nationalstaat. Erst 1806 zerfiel das Reich aufgrund der napoleonischen Kriege.

Zur Zeit Willigis’ war Schöningen nicht mehr als ein Dorf. Dennoch aber schon von Bedeutung. Bereits 748 wurde Schöningen urkundlich erwähnt. Des Weiteren umfasste Schöningen nicht nur ein Nonnenkloster (St. Lorenz) und ein weit bekanntes Salzwerk, sondern auch einen Reichshof, in denen sich die Könige oder Kaiser zeitweise niederließen und sich ihren Amtsgeschäften widmeten, da sie, wie im Falle Ottos des Großen, keinen festen Thronsitz hatten.

Baumeister, Kanzler, Erzbischof, Heiliger. Das alles und noch viel mehr war Willigis. Doch wer war Willigis eigentlich genau? Nun, eines steht auf jeden Fall fest: Willigis war Schöninger. Denn hier begann sein Leben und somit seine Geschichte, die Deutschland für immer prägen sollte…

Willigis wurde um 940 in Schöningen als Sohn freier, aber verarmter Eltern geboren. Einer späteren Legende nach, erschienen seiner Mutter bereits während ihrer Schwangerschaft Zeichen, die sein besonderes Leben ankündigen sollten. Sein Geburtshaus stand in der heutigen Salzstraße und brannte 1567 ab. An dieser Stelle steht heute das älteste Haus der Stadt, das sogenannte Willigis-Haus. Über sein frühes Leben ist nicht allzu viel bekannt. Auf Basis der ersten gesicherten Aufzeichnungen läßt sich vermuten, dass er bereits sehr früh als gläubiger Katholik in das Leben und der Arbeit der hiesigen Kirche involviert gewesen sein muss. Als sein Mentor Volkold, der lange Zeit der Lehrer des Kaisersohnes Otto II. gewesen ist, 969 zum Bischof von Meißen ernannt wurde, rief er Willigis an den Hofe Ottos des Großen, dem ersten Kaiser des Heiligen Römischen Reiches (deutscher Nationen). Vermutlich um seine alte Position auszufüllen. Ab diesem Zeitpunkt begann Willigis seine Fußstapfen in der deutschen Geschichte zu hinterlassen.

Bereits 971, zwei Jahre nach seiner Ankunft am Hofe Ottos des Großen, als Willigis in der kaiserlichen Hofkapelle arbeitete, wurde er zu dessen Erzkanzler ernannt, eine der politischen Schlüsselpositionen im damaligen Reiche. Dieses Amt behielt er auch nach 973 inne, als Otto II. den Kaiserthron bestieg. Willigis stieg zu dessen wichtigsten Berater auf und unterstützte ihn im Kampf gegen die Sarazenen und Heinrich den Zänker (der damalige Herzog von Bayern, der offen gegen den Kaiser aufbegehrte). Angetan von seiner Arbeit, ernannte der Kaiser Willigs im Januar 975 zum Erzbischof von Mainz. Aufgrund der Stellung der katholischen Kirche zur damaligen Zeit (der deutscher Kaiser konnte nur durch den Segen des Pabstes ernannt werden), nahm er damit eine weitere politische und gesellschaftliche Position von herausragender Bedeutung ein, die sein Schaffen und Leben maßgeblich beeinflußen sollte.

Aufgrund seiner politischen Erfahrungen, seines gesellschaftlichen Engagements und seines wirtschaftlichen Geschickes, erhielt Willigis von Pabst Benedikt VII. umfangreiche und bis dato einzigartige Vollmachten über die Verwaltung des Erzbistums Mainz, so dass er dieses in den kommenden Jahrzehnten zu den bedeutendsten Kirchenprovinzen Europas ausbauen konnte. Tatsächlich hatte Papst Benedikt VII. Willigis in seiner Palliumsurkunde vom März 975 sogar zu seinem Stellvertreter in allen kirchlichen Angelegenheiten jenseits der Alpen gemacht. Hiermit hatte Willigis den Vorrang gegenüber allen anderen Bischöfen. Dieses bedeutete, dass Willigis damit zwar nicht de jure, aber de facto zur zweitwichtigsten Persönlichkeit nach dem Pabst innerhalb der katholischen Kirche aufstieg. Auch auf Wunsch des Kaisers wurde die Erzkanzlerwürde fortan mit dem Erzbistum Mainz verbunden. Nachdem Willigis am Reichstag des Kaisers in Verona teilnahm, wurde ihm am 13. Juni 983 die sogenannte Veroner Schenkung überreicht. Diese umfasste große Gebiete innerhalb des Heiligen Römischen Reichs (wie das Rheingau), welches fortan dem Erzbistum Mainz zugesprochen wurden. Durch diesen immensen territorialen Zuwachs wurde die politische Stellung, gesellschaftliche Bedeutung und letztlich auch der religiöse Einfluß des Erzbistum Mainz massiv ausgebaut.

Durch den Bau des Mainzer Doms, sollte die Bedeutung des Erzbistums Mainz, welches in späteren Jahrhunderten (mit anderen Parteien) sogar das Recht zur Wahl des römisch-deutschen Königs und Kaisers zugesprochen bekam, noch verstärkt werden. Auch dieses ging auf Willigis zurück. Damit zementierte er im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur die Macht des Erzbistums, sondern schuf auch eines der bedeutendsten religiösen Kulturwerke Europas.

Der Bauanfang des Doms ist umstritten. Einige Quellen datieren diesen auf 998. Dagegen spricht nach heutiger Erkenntnis die von Bauhistorikern geschätzte Bauzeit von mindestens 20 Jahren. Wahrscheinlicher ist der Baubeginn im Jahre 975, als Willigis bereits Erzbischof und Erzkanzler gewesen ist. Auch wenn Baubeginn und Bauzeit nicht eindeutig festgelegt werden können, gilt die Motivation hinter dem Bau als unumstritten. Der Mainzer Dom diente dazu, den Status Mainz’ als religiösen Mittelpunkt des Heiligen Römischen Reiches zu festigen. Ebenfalls sollte die Position des Erzbischofs als Königskröner im Reiche Ottos des Großen verstärkt werden. Durch die Bedeutung der katholischen Kirche in der Welt des Mittelalters, war der Bau des Mainzer Doms somit von politischer Natur. Es verwundert also nicht, dass seine Architektur sich an den Petersdom in Rom orientiert. Das Erzbistum Mainz sollte von seiner Bedeutung als “zweites Rom” wahrgenommen werden.

Der Mainzer Dom in der von Willigis komplett ursprünglich konzipierten Form existiert heute nicht mehr, was auch die Bestimmung der erwähnten Bauzeit und des Baubeginns erschwert. Bei seiner Einweihung am 29.August 1009 brannte der Dom ab. Grund hierfür dürfte die Festbeleuchtung gewesen sein, die für die damalige Zeit typisch aus Fackeln bestand. Erst unter Willigis’ Nachfolger Erzbischof Konrad wurde der abgebrannte Dom (in leicht abgewandelter Form) wieder aufgebaut, auch wenn Willigis nach dem Brand bereits mit der Konzeption des Wiederaufbaus begann. Die (Neu-)Einweihung fand am 10.November 1036 statt. Neben dem Mainzer Dom errichtete Willigis als Baumeister auch die Drusus-Brücke nahe Bingen, sowie die Pfarrkirche Sankt Stephan in Mainz, in dieser er auch beerdigt werden sollte.

Während des Baus des Doms, war Willigis’ als Erzkanzler des Reiches zeitweise die wichtigste und einflussreichste Persönlichkeit im Heiligen Römischen Reiche. Nachdem Otto II. verstarb, bestieg sein erst dreijähriger Sohn Otto III. den Kaiserthron. Aufgrund des jungen Alters natürlich unfähig dazu, das Land zu regieren, war es Willigis als Erzkanzler, der zusammen mit des Kaisers Mutter de facto die Regierungsgeschäfte leitete. Dieses bedeutete auch, dass er sich gegen die Thronansprüche anderer Adliger durchsetzen musste. Es kam zu offenen Aufbegehren gegen den jungen Kaiser, diese sogar dazu führten, dass Heinrich der Zänker, der seine Thronansprüche immer noch nicht aufgegeben hatte, Otto III. entführte. Willigis handelte und setzte des Kaisers Mutter, die Kaiserin Theophanu, als Reichsverweser(in) ein, wodurch die Entführung des rechtmäßigen, aber aufgrund des jungen Alters regierungsunfähigen Kaisers, Otto III., bedeutungslos gewesen ist.

Willigis und Kaiserin Theophanu arbeiteten in sehr enger Absprache miteinander zusammen und leiteten das Reich bis zur Vollmündigkeit Ottos III. Hierdurch sicherte Willigis nicht nur den Ottonen die Macht im Reiche, sondern gestaltete dieses auch nachdrücklich mit. Fortan wurde Willigis die größte Ehre seines Lebens zuteil: er ging in die Geschichte als “Des Kaisers und des Reiches Vater” ein. Willigis’ Einfluß war so groß geworden, dass er nach dem frühen Tode Ottos III., sogar noch Heinrich II. als Nachfolger auf dem Thron durchsetzen konnte. Dieser ließ sich so dann auch in Mainz (und nicht in der Kaiserstadt Aachen) zum Kaiser krönen, wodurch die Stellung Mainz’ als religiöser und weltlicher Nabel des Reiches, gefestigt wurde.

Neben diesen hochpolitischen Tätigkeiten, war Willigis in Mainz aber vor allem auch als Lehrer und Wohltäter bekannt. Die Seel- und Fürsorge war ihm sehr wichtig. Jeden Abend ließ er 30 Arme vor ihm speisen, hielt immer Kontakt zu den unteren Schichten und interessierte sich für ihre Leiden und Anliegen. In seinem Bistum ließ er ein dichtes Netz von Stifts- und Pfarrkirchen errichten. In einer Zeit, in der die Wörter Sozialstaat oder Solidargemeinschaft nicht einmal existierten, war dieses für die verarmten Schichten oftmals die einzige Anlaufstelle für ihre Leiden. Ebenfalls baute er die ersten kirchlichen Strukturen im ehemaligen Böhmen (heute: Tschechische Republik) und Mähren (heute: Slowakei) auf.

„So ist von Willigis bezeugt, dass er sich intensiv um die Sicherung literarischer Traditionen, die Pflege der Wissenschaften und die Heranbildung des Priesternachwuchses kümmerte. Die Mainzer Domschule blühte auf; der Erzbischof nahm persönlich Anteil daran, und es ist sogar überliefert, dass er gelegentlich mit den Alumnen Augustins De civitate Dei las und sie lehrte, Überlieferungsfehler zu emendieren.”

– Werner Goez in: “Leben und Werk des heiligen Willigis”

Zum 1000. Todestag von Willigis im Jahre 2011, hielt Kardinal Lehmann in seiner Gedenkrede im Mainzer Dom folgendes fest:

“Entgegen früheren Meinungen wissen wir heute, dass Erzbischof Willigis sich sehr um die Klöster und ihr religiöses Leben kümmerte. Er wusste, dass sie Leuchttürme für das religiöse Leben waren. Aber er hat ihnen nicht die ganze Seelsorge anvertraut. Dafür hat er die Stifte gegründet, besonders das Stift St. Stephan auf der höchsten Hügelgruppe des Stadtbildes und das Stift St. Viktor, auch auf einer Höhe südlich von Mainz. Mit der Schaffung der Stifte hat Willigis ganz bewusst die Seelsorge strukturell und organisatorisch ausgebaut. Er hat sich sehr um die Förderung derjenigen Priester gekümmert, die wir heute als Weltklerus bezeichnen. Sie wohnten gemeinsam in den Stiften. So hat er die Aufgaben der Klöster – er gilt heute als ein Freund der Mönche – und der Stifte klug unterschieden.”

– Karl Kardinal Lehman, Bischof von Mainz in: “Predigt im Pontifikalgottesdienst zum 1000. Todestag des hl. Erzbischofs Willigis”

Am 23.Februar 1011 verstarb Willigis im Alter von 71 Jahren unerwartet. Aufgrund seines für damalige Verhältnisse extrem hohen Alters, sollen Zeitgenossen in seinen letzten Lebensjahren gesagt haben, dass er dank Gottes Segen ewig leben würde. Sein Todestag, der 23.Februar, ist noch heute sein offizieller Gedenktag in der katholischen Kirche.

Willigis hat seine Spuren wie kaum eine andere Persönlichkeit des deutschen Früh- und Hochmittelalters in der Geschichte hinterlassen. Noch heute ist sein Schaffen Gegenstand unseres Alltags. Das Wappen des Bistums Mainz, ein Wagenrad, soll auf Willigis zurückgehen, da er aus ärmlichen Handwerksverhältnissen stammte und sein Vater ein Wagener gewesen sein soll. So zumindest haben es die Gebrüder Grimm niedergeschrieben.

“Im Jahre 1009 wurde Willegis, ein frommer und gelehrter Mann, zum Bischof von Mainz gewählt; er war aber von geringer, armer Herkunft und sein Vater ein Wagnersmann gewesen. Des haßten ihn die adligen Tumherren und Stiftsgenossen, nahmen Kreide und maleten ihm verdrießweise Räder an die Wände und Türen seines Schlosses; gedachten ihm damit eine Schmach zu tun. Als der fromme Bischof ihren Spott vernahm, da hieß er einen Maler rufen; dem befahl er, mit guter Farbe in alle seine Gemächer weiße Räder in rote Felder zu malen, und ließ dazusetzen einen Reim, der sagte: »Willegis, Willegis, denk, woher du kommen sis.« Daher rührt, daß seit der Zeit alle Bischöfe zu Mainz weiße Räder im roten Schild führen. Andere fügen hinzu, Willegis habe, von Demütigkeit wegen, ein hölzernes Pflugrad stets an seiner Bettstätte hangen gehabt.”

– Gebrüder Grimm in: “Deutsche Sagen Nr. 474 – Das Rad im Mainzer Wappen”

Nach heutiger wissenschaftlicher Forschung gilt dieses aber eher als unwahrscheinlich, da das Führen eines Wappen zur Zeit Willigis’ noch nicht gebräuchlich gewesen sei. Dennoch: ohne sein Leben und sein Wirken, wäre das Bistum Mainz wohl nie in diesem Ausmaße erstarkt. Und aus dessen Wappen, dem Wagenrad, ging das Wappen der Stadt Mainz als auch des Landes Rheinland-Pfalz hervor. Noch heute tragen unzählige Landkreise, Städte und Dörfer in ganz Europa das Wagenrad als Wappen. Auch dieses ist letztlich Willigis’ Schaffen zu verdanken.

Willigis hat viele Denkmäler hinterlassen. Historische, politische, religiöse, kulturelle, pädagogische und soziale. Aber das größte Denkmal war er selber. Wenn er auch nicht vollkommen frei von menschlichen Schwächen und Fehlern gewesen sein mag, so blieb er aber immer seinen christlichen und die damit für ihn untrennbar verbundenen pastoralen Überzeugungen treu. Trotz aller Superlative, die man ihm zusprechen kann (von Reichsvater über Pabstvertreter bis zu Domerbauer), blieb er zeitlebens vor allem immer eines: ein guter Mensch. Und gebürtiger Schöninger.

Text-Quellen:
Rose, Karl; Stadt Schöningen (Hrsg.): Salzstadt Schöningen Heimatbuch I, Braunschweig: Johann Heinrich Meyer, 1948, S. 18
Rose, Karl; Stadt Schöningen (Hrsg.): Heimatbuch der Salzstadt Schöningen II.Teil, Braunschweig: Westermann, 1938, S. 266
Goez, Werner; Leben und Werk des heiligen Willigis, Mainz: Verlag der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte, 1990, S.30
http://de.wikipedia.org/wiki/Mainzer_Dom (zuletzt abgefragt am 02. Oktober 2012)
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Bistums_Mainz (zuletzt abgefragt am 02. Oktober 2012)
http://www.willigis-online.de/wghome/front_content.php?idart=86 (zuletzt abgefragt am 02. Oktober 2012)
Das Rad im Mainzer Wappen von den Gebrüdern Grimm in Deutsche Sagen Nr. 474
http://www.1000-jahre-mainzer-dom.de/ (zuletzt abgefragt am 02. Oktober 2012)
http://www.bistummainz.de/ (zuletzt abgefragt am 02. Oktober 2012)
http://de.wikipedia.org/wiki/Heiliges_R%C3%B6misches_Reich (zuletzt abgefragt am 02. Oktober 2012)
http://www.bistummainz.de/bistum/bistum/kardinal/predigten/predigten_2011/willigis.html (zuletzt abgefragt am 02. Oktober 2012)
Foto-Quellen:
Bildmotiv: Der Mainzer Dom von Südwesten; Moguntiner; de.wikipedia
Holy_Roman_Empire_1000_map-fr.svg: Sémhur, Furfur; de.wikipedia


Markus Haage
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2011 gründete ich diese Seite, um nicht nur Schöningern eine Plattform zu geben, ihre Geschichten aus unserer Stadt zu erzählen, sondern auch um Außenstehende auf die Stadt der Speere aufmerksam zu machen. Wenn ich nicht gerade an Mein-Schoeningen.de werke, arbeite ich theoretisch als auch praktisch im Filmbereich. Der professionelle Bierausschank liegt mir übrigens auch sehr gut - was allerdings fast schon familiär bedingt ist. Komme ich doch aus einer (sehr) alten Gastwirtsfamilie, deren Wurzeln bis weit in das 18.Jahrhundert zurückgehen...
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