Die Torii Towers im Elm

Veröffentlicht am Donnerstag, 26. Juli 2012
Verfasst von Markus Haage 


Schöningen als Teil von Niedersachsen gehörte ursprünglich zur britischen Besatzungszone, die nach dem zweiten Weltkrieg eingerichtet wurde. Aufgrund seiner sehr nahen Lage an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze, teilten sich die Alliierten Streitkräfte die Überwachung eben dieser Grenze, bzw. des Gebiets um Schöningen. Schließlich war es nicht nur einfach eine Staatsgrenze, sondern die Gegenüberstellung zweier starker militärischer Mächte: der NATO und dem Warschauer Pakt.

Mit der Ratifizierung des sogenannten Deutschlandvertrages am 2.Mai 1955, der damit folgenden (Teil-)Souveränität der Bundesrepublik Deutschland und dem Ende des Besatzungsstatus der Alliierten (einige alliierte Vorbehaltsrechte bestanden jedoch bis zur Wiedervereinigung 1990 weiterhin), sowie der Gründung der Bundeswehr im gleichen Jahr und der Aufnahme dieser ins westliche NATO-Bündnis, wurde die Grenzüberwachung der West-Alliierten in enger Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden und anderen NATO-Bündnispartnern abgestimmt. Zu dieser Zusammenarbeit gehörte auch die Errichtung einer Abhörstation im Elm, den sogenannten Torii Towers.

Von 1959 bis 1960 haben verschiedene Suchtrupps der US-Army in West-Deutschland nahe der ehemaligen Zonengrenze nach der bestmöglichen Lage für eine Abhörstation gesucht. Hierbei handelte es sich um eine Station für das Detachment-J-12 (USM-621Y), einem mobilen Abhörtrupp der USASAE (United States Army Security Agency Europe). Diese war zuvor auf der Wasserkuppe nahe Fulda stationiert. Nach kurzer Suche fand man 1960 die bestgeeignete Stelle im Elm, der als de facto bewaldeter Höhenzug perfekt dazu geeignet war, das Offensichtliche etwas unoffensichtlicher zu gestalten und in das quasi direkt gegenüberliegende Tiefland des Warschauer Pakts (damals: DDR, heute: Sachsen-Anhalt, Bördekreis) hineinzuhören. So hatte man unter anderem freie Sicht auf den NVA-Truppenübungsplatz Colbitz-Letzlinger Heide in der DDR.


Blauer Pfeil: Lage der Torii Towers / Blaue Linie: ehemalige Grenze zur DDR

Bereits am ersten Juni 1960 nahm ein achtzehnköpfiges Team der USASAE mit einer mobilen Station ihre Arbeit auf. Anfangs war dies nur als temporäre Lösung gedacht, um die Schließung der Abhörstation auf der Wasserkuppe bei Fulda auszugleichen. Doch bereits am 22.August 1960 beschloß man aufgrund der guten Lage eine semi-mobile, anstatt mobile Station einzurichten. Hierzu errichtete man ebenfalls einen AB-218 Antennenturm, der im November 1961 umstürzte und den Abhörbetrieb eine Woche lang lahm legte. Da solche Ausfälle natürlich vermieden werden mussten – insbesondere zu der damalig sehr angespannten politischen Lage (Stichwort: Bau der Mauer) – entschied man sich die semi-mobile Station endgültig in eine feste Station umzuwandeln. Der Aufwand hierfür war allerdings enorm groß, weswegen man zur Überbrückung erst einmal die semi-mobile Station weiter ausbaute und einen zweiten Antennenturm errichtete.

Durch den Bau der der Torii Towers, beziehungsweise der Entscheidung eine ständige Station einzurichten, wurde eine Abhörstation bei Bahrdorf (im nördlichen Landkreis Helmstedt) obsolet. Viele der GIs die dort bereits dienten, wurden dann auf die Elmstation beordert. Der Vollständigkeit halber, einige Bilder von der Station Bahrdorf, die endgültig 1967 stillgelegt wurde.

Folgende Fotoserie vom Bau der Torii Towers stammt von Archie Brewer und Bill Mielke, die in den 1960er Jahren in Schöningen stationiert gewesen sind. Die Fotos zeigen eben nicht nur den Bau der Towers, sondern auch die vergleichsweise sehr kleine semi-mobile Station, die davor im Betrieb genommen wurde.

1969 entstand dann in nur viermonatiger Bauzeit die neue (nun ständige) Abhörstation. Die Erd- und Betonarbeiten konnten deutsche Baufirmen verrichten, während das tonnenschwere Stahlgerüst des Turms aus Sicherheitsgründen eigens in den USA angefertigt und nach Deutschland verschifft wurde.

Diese Abhörstation trug den Namen Torii Towers und wurde vom Detachment K der US Army Field Station Augsburg (einer Einrichtung der ASA/INSCOM, militärischer Geheimdienst der US Army) errichtet. Die Torii Towers waren baugleich mit einer Station an der Elbe bei Dannenberg, die wie die Torii Towers von der Bundeswehr mitgeleitet wurde. Der Doppelturm der Torii Towers war 79 Meter hoch und ragte somit weit über die höchsten Baumkronen des Elms hinaus. Über Jahrzehnte hinweg prägten sie die Silhouette des Elms und wurden somit fester Bestandteil des regionalen Landschaftsbildes. Im hiesigen Volksmund hieß diese Anlage KBM – eine amüsante Abkürzung für den noch amüsanteren Spitznamen Knollenbelobigungsmaschine, da natürlich kein Bürger offiziell „wußte“, warum dieser Turm im Elm überhaupt gebaut wurde.

Das Leben auf der Station war insbesondere in 1960er Jahren harscher als man annehmen möchte. Es gab neben den Antennen nur wenige Gebäude, die, die Soldaten beispielweise vor dem Klima oder der Witterung schützten. Sogar das Trinkwasser musste von der Schöninger Feuerwehr angeliefert werden. Toiletten gab es nur eine einzige, die ein umdrehbares Schild an der Tür hängen hatten. Auf der Vorderseite stand „Men“, auf der Rückseite „Women“. Das Schild konnte somit ganz nach Bedarf umgedreht werden und somit in ein Herren- oder Damenklo umfunktioniert werden. Jim Sessoms, der in den frühen 1960ern zu der (damals noch semi-mobilen) Station beordert wurde, erinnert sich an die teils sehr harschen Anfänge wie folgt…

„There was an operations compound at Wobeck with an ops bldg, maint bldg, admin bldg (all temporary) and a motor pool area. All potable water had to brought in by the local fire dept. There was also a separate ELINT van (NSA Research project) operated by 502d Gp soldiers who were attached to us for admin. EVERYBODY lived on the economy. That caused lots of problems, as we military bosses had no legal authority to inspect anyone’s living quarters. It was surely a challenging assignment, especially when our bosses in Augsburg didn’t always help when assigning personnel or making admin management decisions. And they always thought they knew more about our situation than we did. Some careers got severely damaged before the dust settled. We turned it over to 502d Gp custody end of Apr 1976 and I moved into Berlin.“

Folgende Fotoserie vom alltäglichen Dienst in den Torii Towers stammt von Kerry Musick, der Ende der 1960er Jahren in Schöningen stationiert gewesen ist.

Einen weiteren Einblick in das Leben der GIs auf der Station, geben uns die Fotos von Thomas Leighty, der in Wobeck von 1966 bis 1968 stationiert war.

Terry Dan Grissom diente von 1972 bis 1975 in der Station und erinnert sich wie folgt:

„I served in the USASA at Wobeck Det K, Schoeningen, BRD, from 1972 to 1975 in the Com Center, Rank SP-5, MOS 32G20. Fixed Crypto with TDY to Mt. Meissner, Gross Gusborn, and Schelswig at various times.

We ALL lived on the economy. The nearest PX was sort of in Helmstedt about 12 km away. The other installations were hundreds of km away along the Border. Our mail came through Berlin, our medical records were with the British Military in Brunswick (Braunschweig). Our finance records were in Bremerhaven, and our Personnel Records were in Augsburg.

We worked rotating shifts, Tricks, 8 hours at a Shift 24 hours a day, every day. The Torii Tower was there when I arrived from FS Augsburg after going to NSA School in Frankfurt in 1972. The installation was in the middle of the forest „Elm Forest“. The closest military installation was the British in Langeleben.

When we really wanted to go to the PX we went to Bremerhaven about a 5-hour drive North. Augsburg was about a 8-hour drive along the Autobahn depending on how fast you were driving, it could be made in about 3-hours but then you were going about 130 mph most of the way. We all had individual transportation there were no buses.“

Auch wenn die Knollenbelobigungsmaschine oft als Abhörstation bezeichnet und angesehen wurde, diente diese eben nicht nur zur reinen Abhörung der Funkaktivitäten des Warschauer Pakts. Der Abhörturm war nur ein Teil einer Kette des sogenannten LFV-Systems. Diese Stationen waren in der Bundesrepublik unter anderem in Landshut, Hoher Bogen (Rimbach), Heidenheim und eben nahe Schöningen im Elm vorzufinden (wobei die Elmstation unter der Kommandantur der B-Company Wobeck stand und deswegen offiziell immer unter dem Namen Wobeck lief).

LFV steht für „La Faire Vite“, ein automatisch arbeitendes System der US-amerikanischen Streitkräfte im Verbund mit den bundesdeutschen EloKa-Truppen zur Überwachung bestimmter Bereiche des elektromagnetischen Spektrums (EloKa, stehend für Elektronischer Kampf, ist eine Fernmeldetruppe der Bundeswehr). Optimiert waren die Anlagen für LOS (Line-Of-Sight) im VHF-/UHF-/SHF-Bereich. Line-of-Sight, zu deutsch: Sichtverbindung, wird in der Nachrichtentechnik für eine Funkübertragung mit direkten Sichtkontakt zwischen Sender und Empfänger verwendet. Der Vorteil der Line-of-Sight (Sichtverbindung) liegt darin, dass der Einfluss von Mehrwegeausbreitungen und Interferenzen minimiert, wenn nicht sogar ausgeschlossen werden kann.

Die LFV-Stationen wurden ab 1975 von der US-Army Security Agency Field Station Augsburg errichtet (hierzu wurden die Torii Towers modifiziert). Die Stationen arbeiteten quasi durch Fernsteuerung. Diese Empfangsstationen waren nicht oder nur mit wenigen Leuten besetzt. Auch die Auswertung des Funkverkehrs erfolgte zentral in der Augsburger Zentrale, womit die stationierten Soldaten in erster Linie mit der Bewachung und Instandhaltung der Torii Towers beauftragt wurden.

Im Laufe der Jahre wurde die Station leicht erweitert. Folgendes Bild aus dem Fotoarchiv von Albert Murdock zeigt die Station in den 1970er Jahren.

Ab 1984 wurden der Station folgende Einrichtungen und Gebäude hinzugefügt:

1. Basketballplatz
2. mit Diesel betriebene Notfallgeneratoren (hinter dem rechten Turmbein)
3. Postamt
4. Bücherei
5. Versorgungsraum
6. Toiletten

Der Basketplatz diente natürlich nicht nur dazu, den stationierten Soldaten Abwechselung zu geben, sondern auch um sie enger an die Station zu binden und fit zu halten. Auf diesem wurden auch Zeremonien abgehalten. Die Einrichtung des Postamtes hatte organisatorische Gründe. Da es keinerlei Barracken für die Soldaten gab und diese sich in Schöningen privat einquartierten, sollte somit verhindert werden, dass die interne Feldpost außerhalb des Army-Bereichs zugestellt und eventuell gar von Unbefugten in Besitz genommen wurde. Die Bücherei diente den simplen Zweck, den Soldaten bei ihrem teils monotonen Dienst Abwechselung zu bieten. Auch die sanitären Anlagen wurden zur Glückseligkeit der Soldaten erneuert. Die baulichen Änderungen hängen wohl auch mit einer Neu-Organisation innerhalb der US-Army zusammen. Ab 1987 waren die Torii Towers Teil der Field Station Berlin’s Support Battalion und demzufolge unter deren Kommando. Noch 1989 war sich der damaliger Commander der Station, Captain Scott Wilkerson, sicher, dass die Torii Towers in den nächsten sieben Jahren wachsen und die B-Company Wobeck zu einer noch aktiveren und dynamsicheren Einheit werden würde.

Das Gros der US-Soldaten, die dort dienten, waren Berufssoldaten und konnten sich somit in Schöningen frei bewegen und leben. Da die Torii Towers über keinerlei Barracken oder Unterkünfte verfügten, mieteten sich viele Soldaten in lokale Hotels ein, von denen heute leider nur noch wenige existieren. Das Park Hotel (nun ein Gesundheitszentrum) und der Thüringer Hof (in den 1990er Jahren abgerissen) waren für die einfachen Soldaten eine beliebte Adresse. In den 1980ern quartierte sich der Großteil der höheren Ränke im Hotel Deutsches Haus ein, welches bis zum Ende der Torii Towers auch für die mittägliche Verpflegung der Soldaten auf der Station verantwortlich gewesen ist. Dass die US-Soldaten sich in der Stadt privat einquartieren mussten, war anfangs nur als Notlösung gedacht und wurde von der US-Army auch eigentlich nicht gewollt, da sie somit beispielsweise keine Zugriffsberechtigung auf die Privatquartiere ihrer Soldaten hatte. Letztlich trug dies aber wiederum sehr positiv zum Verhältnis mit der Schöninger Bevölkerung bei. Die Soldaten waren nun nicht mehr auf ihren Stützpunkten oder in ihren Barracken isoliert, sondern Teil des Stadtbildes und – lebens.

Zum amerikanischen Nationalfeiertag, dem sogenannten Independence Day am vierten Juli jeden Jahres, lud die US Army die Bevölkerung auch auf den Vorplatz der Station ein, um mit ihnen gemeinsam zu feiern und den Tag mit einem kleinen Feuerwerk zu beenden. Bis zu 500 Schöninger folgten ihrer Einladung. Ebenso wurden die US-Soldaten regelmäßig zum lokalen Oktober- oder Schützenfest eingeladen. Die Beziehung zwischen der Schöninger Bevölkerung und den US-amerikanischen Soldaten kann als sehr positiv angesehen werden. Einige blieben auch nach ihrer Dienstzeit in der Stadt und leben noch heute hier, andere heirateten Schöninger und kehren regelmäßig in ihre zweite Heimatstadt zurück.

Auch mit einer lokalen Einheit der Bundeswehr stand man im Kontakt. Die US-Soldaten wurden von der Bundeswehr regelmäßig zu Schießübungen eingeladen, die eben nicht zwingend dazu dienten für den Ernstfall zu üben, sondern an traditionsträchtigen bundesweiten Schützenwettbewerben teilzunehmen. Die Feuerwehr Schöningen wiederum lud die GIs zu ihrem alljährlichen Volleyballtunier ein, bei diesem die US-Soldaten mehr als nur einmal als Sieger hervorgingen.

Folgende Fotoreihe stammt aus dem Fotoarchiv von Albrecht Haage und zeigt einige Feierlichkeiten der B-Company Wobeck Ende der 1980er/Anfang der 1990er im Hotel Deutsches Haus. Hierbei handelt es sich übrigens um die letzte GI-Generation, die in und um Schöningen stationiert war.

Folgende Fotoserie aus dem Archiv von Albrecht Haage stammt von Juni 1990 und müsste die Auszeichnung einiger verdienter Soldaten, sowie die letzte Kommandoübergabe der Station an Captain Bateman zeigen.

Bereits 1990 erwägte man, die Station in den Ruhestand zu schicken. Am 12.März 1992 wurden die Torii Towers mit Deaktivierung der B-Company Wobeck endgültig geschlossen. Hierzu fand eine militärische Zeremonie auf der Station statt, während abends im Hotel Deutsches Haus gefeiert wurde.

Nach dem Abzug der US-Truppen ging das Areal in den Besitz der hiesigen Forstverwaltung über und wurde renaturiert.

Die Torii Towers (und ihre Vorgänger-Stationen) waren fast 30 Jahre in Betrieb. Am 19.Februar 1998, nach dem Ende des Kalten Krieges und den Abzug der russischen Truppen aus Ost-Deutschland anno 1994, wurde mit der Sprengung der Türme der endgültige Abriß begonnen. Der Abbau erfolgte durch eine Baufirma aus Salzgitter.


Quelle: Braunschweiger Zeitung; siehe Helmstedter-Nachrichten.de

Heutzutage erinnert noch kaum etwas an die Torii Towers, die für fast drei Jahrzehnte das Bild des Elms mitprägten. Auf dem ehemaligen Gelände sieht man nur noch einige angelegte Betonstraßen, ein paar Kabel aus dem Boden ranken und mit etwas Ortskenntnis die Lage ehemaliger Gebäude anhand der alten Geh- und Zufahrtswege.

Ein kurzer Vergleich zur besseren Orientierung. Die neuen Fotos stammen vom 26.Juli 2012.

2003 kehrte einer der US-Soldaten zum Standort der ehemaligen Station zurück und nahm die kaum vorhandenen Überreste der Torii Towers in Augenschein.

„We just got back from Germany about two weeks ago, with many things getting in the way upon return. I did get to the old site location, which was not easy to find. […] Nothing remains. There are a number of cables sticking out of the soil, most of which is overgrown. A very serious and successful leveling operation was done on the place. An outline of a building remains, as does a cement pad area. Most other areas are inside of an area fenced off with wire to prevent injuries, I guess. It is easily scaled, which I (of course) did. That is where the suspected tower mounts and partially buried cableways are located. I picked up a few samples, such as obviously US-manufactured cable pieces, etc. At first glance the site area, while cleared, does not stand out as anything special. Only upon very close further inspection can one make out that it had been something else. Another twenty years, or less, and it will be very hard to tell much of anything. It was, in fact, hard for me to get the site oriented in my mind. We had been there when the site was much smaller and way before the Torii Tower went in. More space had to be cleared for the expanded site than we were familiar with. Though I had been back on two subsequent occasions after the Torii Tower went up, the site which we knew basically ceases to exist. Much of it was gone or revised once the big tower replaced the masts we knew.“

Abschließend eine Fotogalerie von den Anfängen bis zum Ende der Station.

Text-Quellen:
Bischoff, Manfred: http://www.manfred-bischoff.de/Allied_SIGINT.htm (zuletzt abgefragt am 26. Juli 2012)
Ward, Phil: http://www.schneebergvets.org/ (zuletzt abgefragt am 16. Juli 2012)
http://www.forum-ddr-grenze.de (zuletzt abgefragt am 13. November 2011)
Grube, Michael: Torii Towers Dannenberg und Wobeck. http://www.geschichtsspuren.de/ (zuletzt abgefragt am 16. Juli 2012)
http://www.usarmygermany.com/ (zuletzt abgefragt am 16. Juli 2012)
http://de.wikipedia.org/wiki/Sichtverbindung (zuletzt abgefragt am 16. Juli 2012)
http://de.wikipedia.org/wiki/Fernmeldetruppe_EloKa (zuletzt abgefragt am 16. Juli 2012)
Foto-Quellen:
Fotoarchiv Albrecht Haage
Fotoarchiv Markus Haage
Fotoarchiv Kerry Musick
Fotoarchiv Archie Brewer
Fotoarchiv Bill Mielke
Fotoarchiv Manfred Bischoff
Fotoarchiv Gary Bigham
Fotoarchiv Thomas Leighty


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2011 gründete ich diese Seite, um nicht nur Schöningern eine Plattform zu geben, ihre Geschichten aus unserer Stadt zu erzählen, sondern auch um Außenstehende auf die Stadt der Speere aufmerksam zu machen. Wenn ich nicht gerade an Mein-Schoeningen.de werke, arbeite ich theoretisch als auch praktisch im Filmbereich. Der professionelle Bierausschank liegt mir übrigens auch sehr gut - was allerdings fast schon familiär bedingt ist. Komme ich doch aus einer (sehr) alten Gastwirtsfamilie, deren Wurzeln bis weit in das 18.Jahrhundert zurückgehen...
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